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🎲 Retro-Rollenspielhimmel 🎲

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Eventmanager

29, Weiblich

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Koordinator der Eventmanager

Beiträge: 78

🎲 Retro-Rollenspielhimmel 🎲

von Eventmanager am 15.09.2026 07:16


Retro-Rollenspielhimmel



Schwelgen wir im nostaltischen Vibe alter Geschichten

Die Nostalgie scheint ein paar User:innen und uns eingeholt zu haben.
Denn nicht nur haben wir für eine kurze Zeit alte Geschenke im Shop wieder ausgegraben, es gibt auch einen kleinen Einblick, wie Rollenspielhimmel früher ausgesehen hat:

#SPOILER#






















































#ENDSPOILER#



Aber was ist mit unseren alten Charakteren?

Jenen Charakteren, als wir selbst noch jung waren, die Geschichten gerade erst angefangen haben und wir ganze Nächte damit verbringen konnten, sie durch Abenteuer, Dramen und Katastrophen zu schicken?

Jetzt ist es Zeit, sie wieder aus der Versenkung zu holen!

Kramt in euren alten Steckbriefen, Archiven und Erinnerungen und lasst einen eurer alten Rollenspielcharaktere noch einmal zum Leben erwachen.



Die Regeln sind denkbar einfach:

📜 Holt einen alten Charakter aus eurem Rollenspiel-Herz hervor.

📜 Schreibt hier in diesem Thread einen Post.

📜 Egal welches Setting oder Zeitperiode.

📜 Schwelgt gemeinsam mit uns in alten Rollenspiel-Erinnerungen.

📜 Optionale Inspiration: Für einen besonderen Twist könnt ihr euren Charakter auch mit einer Zeitmaschine in eine beliebige Epoche schicken – mal sehen wie gut sich der Charakter in einer fremden Zeit und an einem unbekannten Ort plötzlich schlägt!

Für eure Teilnahme gibt es natürlich auch eine kleine Belohnung:
Jeder Teilnehmer erhält einmalig 15 EM-Punkte und eine Medaille.

Denn manche Charaktere sind einfach zu toll, um sie für immer im Archiv verstauben zu lassen.



Event-Ende: 11.10.2026 um 23:59 Uhr.


Das Eventmanager-Team wünscht Euch eine wunderbare Reise
zurück in vergangene Rollenspielzeiten!


Antworten Zuletzt bearbeitet am 15.09.2026 07:21.

blue

28, Weiblich

  4. Writer's Assistant

Neuling

Beiträge: 243

Re: 🎲 Retro-Rollenspielhimmel 🎲

von blue am 16.09.2026 22:34

Als ich an diesem Abend nach Forks zurückkehrte, war es regnerisch. Ganz ehrlich? Keine Überraschung. Sehr wohl eine Überraschung war jedoch das Klingeln meines Handys auf dem Beifahrersitz. Ich warf nur einen kurzen Blick darauf - und lenkte versehentlich so weit nach rechts, dass ich fast von der Fahrbahn abkam und ein gefährliches Ruckeln unter mir spürte. Erschrocken sah ich wieder nach vorne, umklammerte das Lenkrad fester und wagte es nicht, den Blick ein weiteres Mal abzuwenden.
Dass ich den Führerschein gemacht hatte, der seit zwei stolzen Wochen in meinem Portemonnaie steckte, war nicht meine Idee gewesen. Mein Vater hatte beteuert, dass es sein Einfall perfekt für meine Tarnung wäre. Und obwohl es im Grundsatz stimmte, unterschätzte er meine Fähigkeit, im Dickicht zu verschwinden, eins mit meiner Umgebung zu werden. Dabei war es egal, ob ich die Gestalt eines Wolfs annahm oder meine vampirische Schnelligkeit einsetzte - ich war so oder so eine ausgezeichnete Sprinterin.
Nun - Vampir und Werwolf (oder Gestaltwandler, wie man auch sagen kann) gleichermaßen, fragt ihr euch jetzt vielleicht? WER SIND DIE ELTERN? Meine Existenz sollte eine Unmöglichkeit sein. Trotzdem saß ich hier, in meinem Auto, Tochter von Jane Volturi und Seth Clearwater. Zugegeben, früher hätten die Leute diese Verbindung für unmöglich gehalten, doch heute war der Frieden zwischen ihnen ein gewöhnlicher Zustand, ging es nicht etwa darum, wer von meinen Eltern den nächsten Urlaubsort aussuchen durfte oder ob meine Mutter ausnahmsweise doch mal wieder einen Menschen frühstücken durfte. (Durfte sie nicht.)
Warum meine Mutter mich bekommen konnte, hat mir nie jemand erklärt, und manchmal dachte ich, dass ich es gar nicht wissen wollte. Ob sie gar nicht meine leibliche Mutter war oder sie durch einen Zauber schwanger wurde? Wer weiß das schon! Ich jedenfalls würde nicht darüber nachdenken!
Sobald ich an der Ampel stand, streckte ich die Hand nach meinem Handy aus, und da sah ich die Pop-up-Nachricht: entgangener Anruf von Dad. Ich hoffte, er freute sich einfach, mich zu sehen und wollte wissen, wann ich da war. Viel lieber würde ich von ihm angerufen werden: meinem besten Freund, der seit Jahren vermisst wurde und der mir meinen ersten Kuss gestohlen hatte. Noch heute bekam ich beim Gedanken daran Herzklopfen.
Um ehrlich zu sein, war ich nicht gerade scharf darauf, bei der Wolfstagung dabei zu sein. Auch, wenn mein Vater sich mittlerweile gut mit den Volturi verstand - oder mit einer Volturi -, war die Beziehung zu den Cullens doch etwas ins Wanken geraten und immer wieder Teil einer ausgiebigen Diskussion. Meine Mum konnte Bella immer noch nicht ausstehen, zwischen ihnen war einiges vorgefallen. Sie würde wahrscheinlich auch Renesmee den Tod wünschen, wenn da nicht meine Freundschaft zu ihr gewesen wäre. Nessie verstand es besser als jede andere Person, wie es war, nur zur Hälfte ein Vampir zu sein. Auch, wenn ihre Fähigkeit sie vollkommen einzigartig und beliebt dazu machte.
Ein lautes Hupen ließ mich zusammenzucken. Hektisch legte ich den ersten Gang ein und trat ein wenig zu fest das Gaspedal, um vom Fleck zu kommen. Wie lange die Ampel wohl schon auf Grün stand?
Doch schon bald legte sich die gewohnte Schwere auf mich, die mich stets beim Anblick des verregneten Blaus befiel. Manchmal, wenn der Regen besonders heftig auf meine Windschutzscheibe prasselte, hatte ich das Gefühl, selbst Teil davon zu werden. Meine Finger klopften auf dem Lenkrad herum, und ich dachte wieder an ihn, seine blauen Augen und diese zerstrubbelten blonden Haare ... Ich atmete fast erleichtert auf, als die Auffahrt in Sicht kam.
Meine Mutter hatte ihre blonden Haare streng nach hinten gesteckt, als sie heraus kam, ungerührt des tränenden Himmels. Es tat gut, sie zu sehen.
"Lea!" Nur selten benutzte sie meinen vollen Namen 'Lea-Sophie'. "Dein Vater hat versucht, dich zu erreichen. Es ist etwas geschehen."
Vor Schreck würgte ich den Wagen ab, aber es war egal. So schnell, wie es nur ein (Halb-)Vampir konnte, sprang ich aus dem Wagen und stand noch unter einer Sekunde vor ihr. "Ist etwas passiert?"
"Es kam eine Nachricht, ein Zettel im Briefkasten. Ich glaube er ist von-"
Doch ich ahnte schon, von wem er war. 5 Jahre! F Ü N F verdammte Jahre wartete ich darauf, dass er sich meldete! Eben stand ich noch vor ihr, jetzt kramte ich im Briefkasten. Fehlanzeige. Ich sauste nach drinnen, durch die leicht geöffnete Tür. Aber seien wir ehrlich: Sie hätte mich ohnehin nicht aufhalten können.
Auf dem braunen Mahagonitisch lag er: der Zettel.
Und darauf eine mir sehr vertraute Schrift.
__________________________

Noch irgendwer, der mit Twilight angefangen hat? Damals wurde die Tochter von Jane und Seth gesucht und da kam ich, schrieb zum ersten Mal in einem Charakter. Verrückte Zeiten, es ist wirklich lange her. xD Den besten Freund gabs wirklich, ich war so traurig, als er weg war. Daher eine kleine Hommage an ihn und die verrückte Familie. Who's next? <3

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Nyani

40, Weiblich

  8. Pocketbook Writer

Neuling

Beiträge: 565

Re: 🎲 Retro-Rollenspielhimmel 🎲

von Nyani am 17.09.2026 21:43

Das sah gar nicht gut aus und damit meinte Kiro nicht das Unwetter. Das war nur das I-Tüpfelchen auf dem Ganzen. Kaum das er aufrecht stand, setzte dann doch der Regen ein und peitschte durch den starken Wind wie abertausende Nadeln durch die Luft. Eigentlich wollte er den Dämon ja mit dem geringstmöglichen Aufwand besiegen, schließlich gab es da noch drei andere die auf ihn warteten. Doch der zähe, kleine Bastard machte es ihm nicht leicht. Schläge und Tritte waren wirkungslos. Seine einzige, halbwegs nützliche Waffe war sein Ki. Davon hatte er aber nicht unendlich viel. //Ich muss ihn mit einem gut gesetzten Treffer direkt ausschalten. Nur so habe ich eine Chance.// ,ging es dem 15jährigen durch den Kopf. Mehr als eine Ladung seiner spirituellen Energie konnte er dafür nicht entbehren. Der Erddämon hatte sich vom Anblick des Unwetters gelöst und wirkte ziemlich unzufrieden mit sich und der Situation. ~"Es reicht mir langsam mit dir! Du elendes, kleines Menschlein wirst jetzt unter die Erde verschwinden!"~ Gut das er seine Absichten ankündigte. Schnell stieß sich der Schwarzhaarige vom Boden ab und machte einen Satz schräg nach hinten, als unter ihm der Boden wegbrach und versuchte, ihn wie ein hungriges Ungetüm zu verschlingen. „Das kannst du ganz schnell vergessen Freundchen!" ,fluchte der Junge und richtete seinen ausgestreckten, rechten Zeigefinger auf ihn. Einen Vorteil hatte er, der Dämon war zwar schneller als er aussah aber im Gegensatz zu ihm doch recht langsam. Er konnte ihn also gar nicht verfehlen! Kiro wartete noch den nächsten Angriff seines Gegners ab. Dann wäre er abgelenkt genug. Und da kam er auch schon. Der langsam aufweichende Boden bebte, als der Braunhäutige wieder aufstampfte und vier große Felsbrocken in die Höhe trieb, die er wie riesige Kanonenkugeln auf den Schüler abfeuerte. Geschickt wich er den ersten beiden aus, sprang und landete auf dem Dritten, von dem aus er hinüber zum vierten Geschoss hüpfte. Das war seine Chance! So schnell er konnte, sammelte er eine große Menge seines Ki in der Fingerspitze und feuerte diese direkt aus nächster Nähe auf den Erddämon ab. Der Angriff saß. Von der Energie völlig eingehüllt, brüllte sein Gegner auf und ging in die Knie. Kiro landete wieder auf dem Boden und ließ die Arme sinken. Das hatte viel Kraft gekostet, doch jetzt müsste er seinem Gegenüber nur noch den Gnadenstoß verpassen. Doch als er den ersten Schritt auf den Dämon zu machte, legte dieser die Hände auf den matschigen Waldboden. Dieser begann sich unter Kiro zu bewegen. Er wollte noch hochspringen, doch er war nicht schnell genug. Der Schlamm zu seinen Füßen packte ihn und zog ihn hinab bis zur Brust. Dann wurde der Boden wieder hart wie Beton. Erschrocken sah der Junge an sich herab. Er konnte sich nicht rühren... „Ach du Scheiße!" ,entkam es ihm. Sein Gegner hingegen stand wieder auf. Er schwankte zwar merklich und war um einiges langsamer, aber er hatte noch Kraft um an zu greifen! Damit war der Kampf wohl entschieden. Mit wütendem und entschlossenen Gesichtsausdruck torkelte Daichi auf ihn zu, über seinem Kopf hielt er einen Felsbrocken so groß wie ein Kleinkind. Bereit diesen auf den Jungen herab zu werfen. Hogo tauchte neben Kiro auf und versuchte ihn aus dem Boden zu ziehen. Aber es funktionierte nicht. Der Geistermönch war völlig verzweifelt. Er verstand nicht, wie Meister Seishin und der Gott der Lebenden es mit sich vereinbaren konnten, einem 15jährigen Menschenjungen eine solche unlösbare und gefährliche Aufgabe zu geben! Der Schwarzhaarige sah aus großen Augen zu seinem Gegner auf. Er versuchte sein Ki noch einmal zu sammeln und sich damit irgendwie zu befreien, doch es war sinnlos. Nun wieder siegessicher grinsend, stand der Erddämon vor ihm und holte mit dem Fels aus. Hogo schüttelte nur hilflos den Kopf und zerrte weiter an der Schulter seines Schützlings.

(Eine Play Idee, die ich damals öfter versucht habe umzusetzen, leider brach es immer wieder ab T_T Eine Mischung aus YuYuHakusho und selbst ausgedachter Story ) 

Blumensignaturr.jpg

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